Natursteinmuster richtig lesen: Worauf Sie beim Plattenkauf achten sollten

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Ein kleines Musterstück kann nur einen begrenzten Eindruck von einer ganzen Granitplatte vermitteln – gerade bei stark gemusterten Gesteinsarten kann die Zeichnung über eine große Fläche deutlich variieren. Das ist kein Mangel, sondern die Natur des Materials: Jede Platte ist ein Unikat.

Fragen Sie beim Musterbesuch gezielt, ob das Muster aus derselben Abbaucharge oder demselben Block stammt wie die später gelieferte Platte – das ist besonders bei großen Projekten mit mehreren Platten relevant, damit Farbton und Maserung zueinander passen.

Achten Sie außerdem auf die Oberflächenbearbeitung des Musters: poliert, geschliffen (matt) oder strukturiert wirken auf dieselbe Gesteinsart jeweils spürbar unterschiedlich, auch in der Farbwirkung. Ein Muster in der 'falschen' Bearbeitung kann einen falschen Eindruck vom fertigen Ergebnis geben.

Am verlässlichsten ist ein Besuch direkt bei uns in Rastatt, wo wir größere Musterflächen und – nach Verfügbarkeit – auch bereits zugeschnittene Reststücke zeigen können, die eine realistischere Vorstellung der Gesamtwirkung geben als ein postkartengroßes Muster.

Passend dazu: unsere Leistung Küchenarbeitsplatten aus Granit.

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